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Wertach (Teil 1)
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Wertach Ihr Name kommt vermutlich aus dem Keltischen und bedeutet die sich schnell vorwärts bewegende. Die Römer nannten sie Vinda.

Verlauf der Wertach: Sie entsteht im südöstlichen Oberallgäu nahe der Grenze zu Österreich, durch den Zusammenfluss des Kaltenbrunnenbach und des Eggbach auf halber Strecke zwischen Oberjoch und Unterjoch, beides Gemeindegebiet Bad Hindelang. Nahe der Marktgemeinde Wertach wird die Wertach erstmals durch den Staudamm des Grüntensee aufgestaut Auf ihrem weiteren Weg durchfließt sie das landschaftlich unberührte Wertachtal. Ab Marktoberdorf ist es mit der „Wildflussromantik“ vorbei, da die Wertach hier und in ihrem weiteren Verlauf bereits Ende des 19. Jahrhunderts begradigt wurde. Durch die Zuflüsse von Lobach, Kirnach und Geltnach verdoppelt sich das bisherige Einzugsgebiet. Bis Schwabmünchen bremsen 6 Stauseen den weiteren Lauf. Die letzten Kilometer Richtung Lech, passiert die Wertach Bobingen und schließlich den letzten Stausee in Inningen. Ein letzter Zufluss ist die Singold bevor sie in Augsburg in den Lech mündet.

Sie verläuft auf ca. 4.5 km Länge durch das Stadtgebiet Kaufbeuren. Als Fließgewässer ist die Wertach ein begehrtes Revier mit der Möglichkeit die vielfältigen Methoden des Angelns zu versuchen. Es werden hier immer wieder kapitale Exemplare angelandet.

Der Abschntt 1 der Wertach reicht vom Bärenseekraftwerk bis zum Hirschzeller Wehr.

Zielfische: Bachforelle, Aal, Plötze, Barbe, Barsch, Döbel / Aitel, Brassen, Hecht, Huchen, Nase, Quappe / Rutte, Regenbogenforelle, Rotauge, Rotfeder, Schuppenkarpfen , Spiegelkarpfen , Zander

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